Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung

Die Gemeinnützige Baugenossenschaft Bergedorf-Bille eG ist eine der größten und erfolgreichsten Wohnungs­bau­genossen­schaften im nord­deutschen Raum. Bereits in den 20er Jahren grün­dete sich die ‚Gemein­nützige Bau­genossen­schaft Bergedorf eGmbH‘ und nach dem zweiten Welt­krieg die ‚Gemein­nützige Siedlungs- und Wohn­ungs­bau­genossen­schaft „Bille“ eGmbH‘. 

Beide Genossen­schaften schließen sich 1960 zusammen; so entsteht die ‚Vereinigte gemein­nützige Bau­genossen­schaft Bergedorf-Bille eGmbH‘, die ihrerseits mit der 1920 gegründeten ‚Gemein­nützige Sied­lungs­genossen­schaft Netteln­burg eGmbH‘ fusioniert und seit 1974 unter dem heutigen Namen ‚Gemein­nützige Bau­genossen­schaft Bergedorf-Bille eG‘ mit Sitz in Hamburg firmiert.

 

Im Folgenden finden Sie eine Reihe von Texten, die unsere Unter­nehmens­geschichte und die historische Ent­wicklung der Baugenossen­schaft näher erläutern.

Caesar Meister: Junge Leute - Ihr müsst eine Genossenschaft gründen
Caesar Meister: Ich war immer in der Rolle desjenigen, der aufs Geld geschaut hat
Erich Johannsen: Als die Miete noch im Keller gezahlt wurde
Herbert Vetter und die Bergedorf-Bille-Stiftung
Wenn Ihr eine Wohnung haben wollt, müsst Ihr heiraten - 50 Jahre Plettenbergstraße
Architekten Jörg und Philipp Neumann: Vier Generationen Neumann
Dieter Senkpiel: Im Einsatz für die Genossenschaft
Gisela Lause, Klaus Fölsch: Von Pferdefuhr­werken, Siedlungsfesten und "Bäcker Horst"
B. Ernst, H. Reimann, H. Scharnberg: Pioniere in den Bergedorf-Bille-Treffpunkten
Dr. Joachim Rüffer: Kleineigenheime - Wurzeln der Bergedorf-Bille
50 Jahre Wohnen in der Sanmannreihe und Hofweide
Susanne Wegener: Zehn Jahre Wohnen am Kaiserkai in der HafenCity
Dr. Rolf Niese: Sozialdemokratie mit der Muttermilch, Plattdeutsch aus dem Herzen
Wilfried Wollmann: Bergedorf-Bille unterstützt Schweriner Genossenschaft nach der Wende
Gerd-Otto Kampf: Die Verwaltung der Bergedorf-Bille im Wandel der Zeit
50 Jahre Wohnen in der Lohbrügger Landstraße 101-107
Marion Ziehe: Die Spareinrichtung der Bergedorf-Bille
Horst-Joachim Schoppe: Fassaden, Flachdächer, Heizkörper und Fenster
Brunhilde Hinsch: Ehemalige Mitarbeiterin der Vermietungsabteilung erinnert sich
Jürgen Steinert: Anfänge der Verbandsarbeit der Baugenossenschaften
Gisela Nielson: Zehn Jahre Wohnen am neuen Bille-Bad
Dietrich Pauly: Beinahe ein Chronist von Bergedorf-West
50 Jahre Bergedorf-West - ein Rundgang durchs Quartier
Rolf Hinsch-Rieck: 1955 bis 2003 - ein langes "Bille"-Berufsleben
Dora Grage: Siedlung Nettelnburg
Wiebke Willmann: Erinnerungen an Hermann Hackmack
Dr. Holmer Stahncke: Eine Kindheit bei der Baugenossenschaft Bergedorf
Würdigung der ehemaligen 'Siedlungs­genossen­schaft Nettelnburg'
Wurde die 'Bille' tatsächlich im Eisenwerk geschmiedet?
Vortrag anlässlich der 50. Ordentlichen Vertreterversammlung Rede von Caesar Meister vom 21. Juni 2011
Benennung des Platzes nahe des EKZ in Bergedorf-West auf Werner Neben Rede von Caesar Meister vom 14. April 2004
Zum 50-jährigen Bestehen der Bergedorf-Bille Rede von Caesar Meister aus dem Jahr 1998
Das Baugenossenschaftswesen in Bergedorf gestern-heute-morgen. Festvortrag von C. Meister zum 40. Jubiläum der Bergedorf-Bille
60 Jahre Gemeinnützige Baugenossenschaft Bergedorf eGmbH. Beitrag von Eugen Christensen (1982)
Rückblick zum 10-jährigen Bestehen der Gemeinnützigen Siedlungs- und Wohnungs- baugenossenschaft „Bille“ eGmbH (1958)
Werdegang der Gemeinnützige Baugenossenschaft Bergedorf eGmbH Auszug aus dem Geschäftsbericht von 1954
Auszug aus dem Geschäftsbericht der Gemeinnützige Siedlungs- und Wohnungsbaugenossenschaft "Bille" eGmbH [ Fusioniert am 08.05.1960 zur Vereinigte gemeinnützige Baugenossenschaft Bergedorf-Bille eGmbH heute Gemeinnützige Baugenossenschaft Bergedorf-Bille eG ]